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Blind Effects

Biografie

"Die Soundbastler Lutz und Andreas von Blind Effects sind bei weitem keine Unbekannten mehr im mitteldeutschen Raum. Seit gut 5 Jahren üben sich die beiden Herren mit wachsendem Erfolg an der Verwirklichung ihrer musikalischen Vision, Industrial und Dark Electro in ein höchst eigenständiges und eingängiges Format zu gießen. Dass sie dabei das Rad nicht neu erfinden werden ist den beiden Herren bereits im Vorfeld völlig klar gewesen. Dennoch weiß die Musik von Blind Effects immer wieder auf..s neue zu begeistern."
M. Strohschein / Refraktor, 2007

Es begab sich im Jahre 2000, dass ein junger Mann namens Lutz T. seine Vorlieben für elektronische Musik und Computer in Einklang zu bringen versuchte. Anfangs noch mutterseelenallein an den Tasten seines Synthesizers und auch des PC`s gesellte sich alsbald ein weiterer Musikliebhaber namens Andreas M. hinzu. So saß man zu zweit desöfteren in manch bierseeliger Nacht in der Garage des Vaters, um brauchbare Resultate aus den Maschinen zu prügeln. Nicht immer war man sich einig über die Verwertbarkeit der Tracks (an Songs im klassischen Sinne mit Strophe und Refrain war noch lange nicht zu denken), so dass Lutz beschloss, die brauchbarsten Ergebnisse der Garagensessions als Industrialprojekt namens „neustrohm" in Eigenregie als CDR zu veröffentlichen. Dieser Schritt war nicht ganz unwichtig für die Entwicklung des gemeinsamen Projektes, da erste Erfahrungen im Bereich Produktion, Sampling, Coverartwork etc. gesammelt wurden.

Kurze Zeit später war es dann soweit: Die erste Blind Effects EP „Cybersex" erblickte in Mini-Auflage von 5 Stück das Licht der Welt, hat allerdings bis heute aus guten Gründen keine Neuauflage erfahren dürfen. In etwas größerer Auflage geschah es dann, dass nun erstmals mit Andys vocals das Debutalbum „distance/existence" als CDR unter die Leute gebracht wurde. Man schrieb das Jahr 2002, und auch die ersten Gigs folgten so nach und nach. 2004 durften Lutz und Andreas im heimischen Schlosshof zu Weißenfels Project Pitchfork supporten und bekamen viel positive Resonanz. Mit diesem Schwung in der Tasche und neuen Ideen im Kopf machte man sich ans Werk um 2005 das Nachfolgealbum „Operation Beta" fertigzustellen und auch damit viel Lob einzuheimsen.

A propos Einheimsen: Beim 2008er Battle Of The Bands des Sonic Seducer erreichten Blind Effects mit dem Titelstück der im selben Jahr erschienenen „Pain EP" - Promo CDR einen sensationellen 4. Platz! Der Song „Painkiller" mausert sich so langsam zum Geheimtip nicht nur in deutschen Clubs - auch die Schweiz wurde 2008 und wird 2009 live heimgesucht. Mit der 2008er Pain EP beschreiten Blind Effects übrigens musikalisch neue Wege: Gitarrist Alex hat diverse Songs der EP mit derber Gitarre bereichert. Aktuell bestreitet Stephan an der Klampfe den Weg gemeinsam mit Lutz und Andreas, und zu dritt wird 2010 ohne Frage ein sehr erfolgreiches Jahr für BLIND EFFECTS werden...


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